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24.5.2013 : 22:13 : +0200

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Hier gibts die neuen Modelle 2012 zu bewundern - VIEL SPAß!

 

Mit diesen Cruisern erreicht man vor allem zwei Dinge: man fällt auf und sieht ziemlich lässig aus. Ausschlaggebend dafür ist vor allem die Form des Fahrrads. Der Rahmen ist meist geschwungen, ebenso der oft sehr breite Lenker – optimal, um durch Stadt oder Natur zu fahren, sich umzusehen und ansehen zu lassen. Auf dem breiten Sattel lässt es sich leicht pausieren und die Zeit genießen.

Diese Bikes haben alle ein ganz besonderes Aussehen, einen extravaganten Stil in außergewöhnlichen Farben und Formen. Vorbei mit dem Einheitsbrei, mit diesen Cruisern bringen sie Farbe und Schwung in ihren Alltag.

Zu Beginn waren Beachcruiser in erster Linie Spaßprodukte. Vor allem auch dank Electra kam anspruchsvolle Qualität hinzu. Inzwischen sind viele Beachcruiser leichter, korrosionsbeständiger und stabiler als "langweilige Normalfahrräder"! Das Beste dabei: Der Stil hat keineswegs gelitten. Gerade Electra gelingt es immer wieder besonders frische und einzigartige Designs mit zuverlässiger Technik zu kombinieren.

 

ELECTRA-BIKES ... Cooles aus Californien

Geschrieben von Wolfgang | 25. September 2008 (Quelle: www.bike-tv.cc)

 

Electra Bikes werden in Kalifornien seit 1993 von den gebürtigen Schweizer Benno Bänziger und den deutschen Jeano Erforth gebaut. Die beiden trafen sich in Amerika und gründeten quasi aus dem Reisekoffer heraus das Unternehmen Electra Bikes. Sie leben nun den “American Dream of Life” und verkaufen jedes Jahr zigtausend Cruiser und Alltagsräder. Grund genug um uns einmal etwas genauer mit Electra Bikes zu beschäftigen!

Als die Jungs 1993 bemerkten das ein Großteil der in Amerika verkauften Räder für die Freizeit oder einfach um schnell und günstig von A nach B zu kommen benutzt werden, fingen sie an Cruiser mit moderneren Design zu bauen. Zu dieser Zeit gab es in Amerika so gut wie keine Cruiser zu kaufen, das einzige was sich irgendwo finden lies war ein, für damalige Zeit ziemlich beliebtes Freizeitrad Names Huffy. Das schlug mit 99,- Dollar zur Kasse und sah irgendwie überhaupt nicht cool und bequem aus.

Nach mehreren Jahren mit Hot Rod Cruisern und anderen optischen Leckerbissen führte man 2003 eine neue Geometrie ein. “Flat Foot” so wird die Technologie bei Electra genannt, bei welcher die Sitzposition um 23° nach hinten geneigt wird. Die Trittgeometrie verändert sich dabei nicht. Das heisst man sitzt nahezu aufrecht und die Pedale wandern dafür deutlich weiter nach vorne. Diese Sitzposition entspannt nicht nur Nacken und Hände, sondern sie verhilft dem Fahrer dazu in jeder Situation mit den Füssen den Boden zu berühren, ohne aus den Sattel zu müssen. Ein absolutes Plus im Stadtbetrieb!

Das Electra bei ihrer neuesten Kollektion nicht nur auf Komfort setzt, sondern auch weiterhin auf extravagantes Design zeigt die für 2009 neu aufgelegte Serie, welche nach den Designs des 50er Jahren Kultdesigner Alexander Girard entworfen wurde. Aber nicht nur das, auch absolut Kult verdächtige Cruiser, schöne funktionelle Stadträder (bei Electra “Townies” genannt) über Tandems bis hin zu Kinderräder gibt es bei Electra einige Bikes die allesamt eines gemeinsam haben: Top Design kombiniert mit Alltagstauglichkeit!