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25.5.2013 : 5:27 : +0200

Lexikon

NuVinci-Fahrradnabe N360

NuVinci-Fahrradnabe N360

Schalten ohne Gänge – die geniale stufenlose Gangschaltung

 

Die NuVinci - Nabe N360 ist genau das, wonach immer gesucht wurde – eine sanftere, einfachere und somit komfortablere Art des Radfahrens. Die Idee geht bis auf das Renaissance-Genie Leonardo da Vinci zurück. Sie verspricht Radfahrern stets die exakt passende Übersetzung. Stufenlos lässt sich die neue Nabe der Marke NuVinci regulieren. Für die Kraftübertragung sorgen Kugeln statt Zahnräder. Die Achse dieser Kugeln kann der Radler vom Lenker aus regulieren und dadurch die Übersetzung nach Bedarf anpassen.

Das Innenleben: Alle beweglichen Teile drehen sich in hochwertigen und präzisen Lagern. Die 6 Kugeln und die Laufflächen, die die Kraft übertragen, sind aus speziell gehärtetem Werkzeugstahl gefertigt. Diese Präzision ist auch nötig. Über zwei winzig kleine Kontaktflächen an jeder der Kugeln wird die Kraft des Fahrers vom Ritzel in das Nabengehäuse übertragen. Möglich macht das überhaupt nur ein spezielles Öl. An der Kontaktfläche versteift es sich und sorgt so für die Kraftübertragung. Sie fahren nie mehr im falschen Gang, da es keine Gangstufen mehr gibt. Die Übersetzung können Sie jederzeit verändern, um immer in Ihrer gewünschten Geschwindigkeit zu treten. Die Einstellung ist dabei genauso einfach, wie eine Lautstärkenregelung am Radio und kann während der Fahrt oder sogar im Stillstand vorgenommen werden. Das Übersetzungsverhältnis von niedrig zu hoch erfolgt mit ca. nur einer 3/4 Drehung am Drehgriff.

 

 

Geräuschlos & stufenloses Schalten

 

Der Fahrer spürt von dem technischen Aufwand nichts und bietet Ihnen ein einzigartiges Fahrgefühl. Wo Getriebenaben zuweilen surren, rattern und mahlen, ist von der NuVinci-Nabe praktisch nichts zu hören.

Sie schaltet ohne Geräusche und Unterbrechung der Tretbewegung. Im Gegensatz zu komplizierten konventionellen Schaltungen fährt man nie mehr im falschen Gang oder muss eine abgesprungene Kette wieder auflegen.

Das Getriebe funktionierte einwandfrei: Ohne Druck auf dem Pedal lässt sich die Übersetzung per Drehgriff ganz leicht verstellen. Mit zunehmendem Druck aufs Pedal nimmt der Widerstand des Schaltgriffs zu. Dennoch lässt sich die Nabe auch bei voller Fahrt regulieren. Ein sanftes Fahren und Schalten ist so in jeder Situation möglich.

 

 

Übersetzungen für fast alle Fälle

 

Die NuVinci-Nabe schafft eine weite Übersetzungsbandbreite von 360 Prozent - mehr als die 8-Gang-Nabe von Shimano (307 Prozent, d. h. fängt später an, hört früher auf). Für die allermeisten Fahrten steht damit die passende Übersetzung bereit. Die NuVinci bietet sich somit an, im ganzen Spektrum der Fahrrad-Modelle verbaut zu werden: also in Trekkingrädern, Mountainbike, Cross und Fitnessbikes, Rennrädern, im Stadt- und Pendlerbereich, bei Falt-, Hybridrädern, Cruisern und Elektrorädern.

 

 

Wir rüsten Ihr Fahrrad / Elektrofahrrad auf Nuvinci Nabe um!

Preis Nuvinci N360 Nabe: 359,-€ inkl. Mwst.

Zuzüglich Einbau (70 Euro für bei uns gekaufte Bikes, 110 Euro bei Fremdbikes) oder bei Eigen-Einbau versandkostenfreie Lieferung.

 

NUVINCI Getriebenabe "N360" (2 Jahre Garantie)
Revolutionär, mit unbegrenzt variablen Übersetzungsbereich (360 % nominell), wartungsfreie Nabe, nahezu lautloser Betrieb, ermöglicht stufenloses Schalten, auch unter Last, für 135 mm Ausfallende

Komplett-Set bestehend aus:
Drehgriffschalter mit 2250 mm Zug
Nabeninterface inkl. Zubehör
Nabenzubehör: Schnappringe, Achsmuttern, Nasenscheiben und Bedienungsanleitung
originales NuVinci Ritzel
Gewicht: 2,4 kg

 

Nabenfarben: Silber oder schwarz

Speichen: 32 oder 36 Loch

Montierbare Bremsen Scheibenbremse, Felgenbremse oder Rollerbremse Übersetzungsgeschwindigkeit Beliebig variabel bei allen Übersetzungen

Übersetzungsbandbreite 360% Nominal (Untersetzung 0,5 - Übersetzung 1,8)

Schaltung Variabel per Drehgriff, 3/4 Drehung

Hinterbaubreite 135 mm, horizontal oder vertikal

Kettenlinie* 49,0 ± 0,5 mm

 

der außergewöhnliche Fahrrad-Handel in Bobritzsch

Die Cruiser von Sylvi’s Tret-Mühle 

wie der Name schon sagt: zum Cruisen wie gemacht! Durch die Stadt oder übers Land radeln, einkaufen oder zu Freunden, mit diesen Rädern fahren sie nicht nur sicher und bequem, sondern sie werden sicherlich auch viele neidische Blicke auf sich ziehen. Denn diese Cruiser haben alle ein ganz besonderes Aussehen, einen extravaganten Stil in außergewöhnlichen Farben und Formen. Vorbei mit dem Einheitsbrei, mit diesen Cruisern bringen sie Farbe und Schwung in ihren Alltag.

Zu Beginn waren Beachcruiser in erster Linie Spaßprodukte. Vor allem auch dank Electra kam anspruchsvolle Qualität hinzu. Inzwischen sind viele Beachcruiser leichter, korrosionsbeständiger und stabiler als "langweilige Normalfahrräder"! Das Beste dabei: Der Stil hat keineswegs gelitten. Gerade Electra gelingt es immer wieder besonders frische und einzigartige Designs mit zuverlässiger Technik zu kombinieren.

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Aus dem Lexikon:

Der Cruiser (englisch für Kreuzer) ist ein Fahrradtyp aus den frühen 40er Jahren. Charakteristisch ist die geschwungene Rahmenform und die einfache Ausstattung. Für diese Art Fahrräder existiert kein deutsches Wort. Häufig wird die Bezeichnung "Cruiser" als Sammelbegriff für eine Reihe verschiedener Custom-Bikes genutzt. Dazu zählen der klassische Beachcruiser, Stretchcruiser, Chopper, Lowrider und Softcruiser. Beachcruiser sind die ursprünglichen Räder der 50er Jahre mit kurzem, geschwungenem Rahmen, dicker Bereifung und komfortabler Sitzposition. Als Stretchcruiser bezeichnet man sehr lange und häufig auch tiefe Räder, oft ca. 2,20 m über alles, mit gestreckterer Sitzposition. Chopper ähneln den gleichnamigen Motorrädern. Hier sitzt der Fahrer dicht am Hinterrad und die Räder besitzen oft hohe Lenker (Apehanger) und lange Doppelbrückengabeln. Lowrider sind sehr tiefe (=low), kleine 20 Zoll Räder die häufig als reine Showbikes aufgebaut werden, die so tief sind, dass man mit ihnen nicht mehr fahren kann, da die Pedale beim pedalieren den Boden berühren. Softcruiser sind so ähnlich wie Beachcruiser nur sie haben schmalere Reifen (1,75 - 1,90) und kleinere Tretlager von Tourenrädern, wo von auch meist der Rahmen ist. Aber breite Lenker, abgespeckte Bauweise und cooles Aussehen sind hier auch Pflicht.

Typische Merkmale klassischer Beachcruiser

  • Ballonbereifung in 24/26 Zoll mit einer Breite von häufig 3 Zoll (oft auch Weißwand) auf breiten Felgen
  • Fauber-Tretlager, dazu oft einteilige und seltener dreiteilige verchromte Tretkurbeln aus dem BMX-Bereich
  • oft keine Gangschaltung, selten 3-7 Gänge (Nabenschaltung)
  • breiter, nach hinten gezogener Chromlenker (Moonbar)
  • sehr weicher Sattel
  • aufrechte Sitzhaltung

Cruiser-Szene in Deutschland

In den letzten Jahren hat sich um die Beachcruiser eine eigene Szene in Deutschland gebildet, so wie es sie auch für Motorräder und Auto oder auch jedes andere Hobby gibt. Das erste Treffen fand im Jahre 2001 in Steinhude am Meer statt und seit dem wächst die Szene unaufhörlich. Mittlerweile gibt es fast an jedem Wochenende im Sommer irgendwo ein Treffen und sogar eigene Magazine über Cruiser und Custombikes, das CRANK-Magazin und das LOCO. Für richtige Szenetypen gibt der käufliche Beachcruiser natürlich nicht viel mehr als eine Basis zum Umbauen her und so werden die Räder immer extremer. Mittlerweile haben die Reifenbreiten Motorradmaße und die Umbauten eine wirklich gute Qualität erreicht. Auf vielen Treffen gibt es deswegen auch einen „Best of Show“-Contest. Eine weitere Kategorie ist das Race (engl. Rennen), allerdings wird hier mehr zum Spaß gegeneinander gefahren, als das es wirklich um Geschwindigkeit geht. Als Distanz dient hier meist die Viertelmeile, wie bei Dragstern.

Die meisten Treffen in Deutschland finden in Großstädten statt, so z. B. der Halloween-Cruise in Hamburg, wenige wie z. B. das Steinhuder Cruiser Meeting in der Natur.

Die zurück gelegten Strecken bei diesen Treffen betragen in der Regel 25 bis 50 Kilometer. Diese Jahr anstehende Cruises finden in Bochum, Essen, Hannover, Hamburg, Kamen...statt. Mehr zu Terminen findet man in diversen Foren oder unter cruiserking.com

Elektrofahrrad, Pedelec, Elektroroller, Elektroscooter

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Man unterscheidet zwischen Elektrobikes und Pedelecs.

Elektrobikes sind mit einem Gasgriff (ähnlich einem Motorrad) ausgestattet. Der Motorbetrieb ist mit und ohne Treten möglich. Meist verfügen Elektrobikes über einen stärkeren Antrieb als Pedelecs und müssen vom TÜV abgenommen werden. Es besteht Versicherungs- und Führerscheinpflicht.

Pedelecs sind mit elektrischem Zusatzantrieb ausgerüstet, der sich beim Treten automatisch dazuschaltet - daher die Bezeichnung Pedelec (Pedal Electric Cycle).

Neben den hier abgebildeten Bikes sind allle Hawk Classic Modelle als Pedelecs verfügbar. Um ein Hawk Classic Modell mit Elektromotor zu bestellen, gehen Sie bitte in der Rubrik "Cruiser -> Hawk Classic" auf Ihr gewünschtes Modell und wählen als Antriebsart "5-Gang Elektromotor" aus. 

Radeln mit Rückenwind

Fahrräder mit Hilfsmotor wie das alte Velo Solex mit Verbrennungsmotor galten als geeignet für steinalte Opas. Elektrofahrräder, Elektrofahrrad und Elektroroller gelten als Fortbewegungsmittel für körperlich eingeschränkte Menschen. Mit diesem Vorurteil haben die heutigen Elektrofahrräder nicht mehr zu kämpfen: wer ein Elektrofahrrad einmal ausprobiert hat wird von dem unsichtbaren und kaum hörbaren Schub schwärmen, der längere Touren ohne konditionelle Durchhänger ermöglicht, Bergetappen vereinfacht und Gegenwind neutralisiert.

Dabei sieht man den Elektrofahrrädern die Motorunterstützung gar nicht mehr an: unauffällige kräftige Motoren stecken in der Nabe oder im Tretlager, die Akkus passen sich dem Äußeren des Elektrofahrrads, Pedelec oder E-Bike elegant an.

Begriffserklärung

In der Fachwelt werden unterschiedliche Begriffe für Elektrofahrräder und andere elektrisch betriebene Zweiräder verwendet, die hier für Ihre vereinfachte Orientierung kurz erläutert werden sollen. Grundsätzlich werden bei den elektrisch motorisierten Fahrrädern 2 Konzepte unterschieden, die auch rechtlich unterschiedlich behandelt werden.

Pedelec

Ist äußerlich von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Der in den Radnaben versteckte Motor unterstützt nur bei der Tretbewegung, man gibt quasi mit den Pedalen Gas. Es ist also eigene Muskelkraft erforderlich um eine elektrische Unterstützung zu erhalten. Damit kann man beim Pedelec wie es im Radkatalog, einem Sonderheft der Zeitschrift Radfahren steht, sehr gut von einem muskel-elektrischem Hybridrad sprechen. Ohne Treten läuft gar nichts. Erst wenn ein Kraft- oder Bewegungssensor der Steuereinheit meldet, dass getreten wird, schaltet sich der Elektromotor zu und unterstützt die Muskelkraft. Bei einer Geschwindigkeit von 24 km/h schaltet sich die Motorunterstützung wieder aus. Das Pedelec gilt in Deutschland als Fahhrad und ist damit führerschein-, versicherungs- und helmfrei. Schneller geht es nur mit eigener Muskelkraft. Natürlich kann der Motor auch komplett ausgeschaltet bleiben und nur mit eigener Muskelkraft betrieben werden, ganz wie ein „normales“ Fahrrad. Gangschaltungen können neben der Muskelkraft in bergigen Regionen auch den Akku schonen.

E-Bike, Elektroroller

E-Bike ist bei uns ein Zwischenschritt zwischen Elektroroller und Pedelec: man kann mit oder ohne Elektrounterstützung treten, oder man nutzt den Drehgriff wie beim Mofa ohne selbst treten zu müssen. Der Elektroroller wird rein elektrisch angetrieben, ob im Stehen oder im Sitzen: schauen Sie sich bitte unsere verfügbaren Modelle an.

Pendlerkarosse und Familienkutsche

Da extrem zutreffend ein weiteres Zitat aus dem Sonderheft „Radkatalog 2007“ der Zeitschrift Radfahren: Mehr als das Prestige dürften für die meisten Pedelec – und E-Bike-Freunde aber wohl die Alltagstauglichkeit und der Spaßfaktor zählen: Körperlich eingeschränkte Menschen ermöglicht die Elektrounterstützung, überhaupt noch mit dem Fahrrad mobil zu bleiben. Auch die fitten Älteren finden ein bisschen Unterstützung auf Genussradtouren cool. Sportlichen Einsatz können sie beim Mittreten ja genug zeigen. Oder das Rad auch mal ganz ohne Motorunterstützung fahren. Hilfreich ist der Rückenwind auf Knopfdruck auch beim Radeln in der Gruppe, um Leistungsunterschiede abzumildern. Berufspendlern erspart das Pedelec Schweißränder im Businessanzug und Kommentare Nase rümpfender Kollegen „Na, wieder mit dem Fahrrad gekommen?“. Wer hat schon die Zeit und Möglichkeit am Arbeitsplatz zu duschen? Und Familien schätzen das Elektrorad als Zugpferd für den Kinderanhänger und Lastenesel für den Wochenendeinkauf. Ist doch angenehmer, wenn es sich trotz zweier Kinder im Schlepp beim Treten anfühle, als fahre man allein. Und wer in hügeligen Gebieten wohnt oder solche im Urlaub mit dem Rad erkundet, freut sich, wenn der Motor beim Aufstieg mit schiebt und er die Bergankunft genießen kann, ohne erst fünf Minuten nach Luft schnappen zu müssen. In jedem Fall fördert das elektrisch unterstützte Radeln die Gesundheit und schützt die Umwelt. Denn wer ein Elektrofahrrad sein eigen nennt, lässt sein Auto öfters stehen und benutzt stattdessen das Elektrofahrrad oder E-Bike. Und der Energieverbrauch ist bei steigenden Benzinpreisen überschaubar: Eine vollständige Akkuladung benötigt Strom für ca. 5 – 40 Cent, je nach Akkuleistung. Mit einer Akkuladung von beispielsweise 200 Wattstunden könnte man gerade einmal drei Tassen Kaffee in der Kaffeemaschine kochen.